Montag, 23. Juni 2014

Mein Geburtstag

Ich hatte letzten Donnerstag meinen Geburtstag. Mein erster Geburtstag, an dem ich nicht zu Hause war. Aber was besonderes war es nicht wirklich, es war ein schön entspannter Tag. Mamas Geschenk habe ich nach dem Aufstehen schon geöffnet, eine kleine Kette mit Engelsflügeln, und das Geschenk der Familie habe ich erst am Nachmittag bekommen, da Sirry halt arbeiten musste. Das war ein Schal. Und von Dagbjört gab es einen Blumenstrauß. Dann habe ich Sirrys Stiefmutetr noch zum Kaffee eingeladen, von der gab es Socken, von Coca Cola. Die Socken sind aber weiß und nicht rot. Das war fast das beste Geschenk, denn meine ganzen Socken haben Löcher und ich brauchte wirklich neue.

Zum Abendessen gab es dann einen Vogel. Eigentlich ist es hier, anders als in Deutschland, verboten, diesen Vogel zu schießen. Es wird aber trotzdem illegal gemacht, da sie die ganzen Felder kaputt machen. Ich habe jetzt immer absichtlich Vogel geschrieben, da es halt verboten ist, ihn zu essen. Ihr könnt aber selber erraten, welcher es ist. Er ist groß und weiß und ständig heißt es, er sei der schönste und anmutigste Vogel. Es beginnt mit Sch.
Ich habe mir dann den Vogel gewünscht, aber geschmeckt hat er nicht wirklich.

Eigentlich wollte ich dann morgen nochmal zum Geburtstag einladen, dann die ganze Familie und ihnen Schwarzwälder Kirschtorte anbieten. Leider habe ich vergessen, in Egilsstaðir, wo ich am Wochenende war, welche zu kaufen. Und hei uns gibt es die nicht. Also keine Schwarzwälder.

18.06.2014 23:55 Uhr

Dienstag, 17. Juni 2014

17.06. Nationalfeiertag

Der 17.06. jeden Jahres ist in Island Nationalfeiertag. Und das seit 1944. 1944 wurde Island nämlich selbstständig. Die fast 700 Jahre vorher, wurde der Inselstaat von den Dänen regiert. Von 1380-1918. Ab 1917 war Island zwar unabhängig, stand aber unter dänischer Flagge und hatte das selbe Staatsoberhaupt. Der 17.06. wurde als Feiertag gewählt, da es Jón Sigurðsson's Geburtstag ist. Er war Islands prominentester Unabhängigkeitsführer.

In Reykjavik gibt es dann etliche Feierlichkeiten, genauso wie in anderen Städten. Bei uns gab es ein kleines Reitturnier. Zum Glück hatten wir echt schönes Wetter. Um 13:00 Uhr fing es an, wir sind aber schon um 12:00 Uhr los, da wir mit Fjóla, Sirrys Stiefmutter gefahren sind. Sie wollte nämlich eher los, da ihr Mann/Freund, also Sirrys Vater, am Turnier teilnimmt und schon den ganzen Vormittag am Reitplatz war, ohne sich ein Mittagessen mitzunehmen. Kurz nach der Ankunft war Dagbjört dann noch fröhlich, aber schon nach einer kurzen Weile fand sie das langweilig und hat nur noch rumgezickt. Und das Turnier ging noch bis 16:00 Uhr, und so lange mussten wir auch bleiben, da wir ja mit Fjóla gekommen sind.

für alle Kinder gab es Fahnen



diese Farbe vom Pferd ist so schön


Im Anschluss sind wir noch auf den Friedhof gefahren, der nicht weit vom Turnierplatz entfernt ist. Auf dem Weg dahin musste ich Dagbjört alle fünf Sekunden ansprechen, da sie die ganze Zeit am einschlafen war. Nachdem wir aber über den Friedhof gelaufen sind, war sie wesentlich wacher. Ihr Augen sind wenigstens nicht mehr zugefallen. 

Donnerstag, 12. Juni 2014

Dagbjört und Kjartnabrik

Kjartnabrik, ich bin mich nicht sicher, wie das geschrieben wird, ist das Lamm, das einem immer folgt, siehe letzter Post. Dieses Lamm durfte vor ein paar Tagen mit einem Schaf und einem anderen Lamm auf die Wiese. Das war so süß, wie es da herumgehüpft ist.
Heute meinte Júli dann, er habe ein neues Kind für mich zum aufpassen. Okay... Wie sich das herausgestellt hat, war das Kjartnabrik, was übersetzt so viel wie "verrückter Stock" bedeutet. Die kleine Halunkin ist durch den Zaun gerannt, als Juli gerade dabei war, zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Und hat ihn auf Schritt und Tritt verfolgt. Als er dann zum Mittagessen ins Haus wollte, wäre es ihr fast gelungen, sich auch durch die Tür zu quetschen. Stattdessen hat sie aber so lange davor gewartet, bis Júli das Haus wieder verlässt. Das war so lustig und knuffig.

Dagbjört hat die letzten Tage immer rungezickt, wenn sie in den Kindergarten sollte. Und das bereits Zuhause. Vor allem wenn man ausschlafen darf, ist das nicht so schön, um 7:30 Uhr geweckt zu werden. Gerade jetzt, wo die beiden älteren Mädels für 1,5 Wochen bei den Großeltern sind, ich also jetzt frei habe. Aber seit gestern heult Dagbjört nicht mehr, wenn sie los soll. Sirry gibt ihr wohl jeden Morgen den Schnuller, damit sie sich abregt und den Kindergarten vielleicht mit etwas Positiven verbindet. Was weiß ich. Auf jeden Fall habe Dagbjört sich nach dem Frühstück den Schnuller geschnappt und meinte "Kindergarten, Kindergarten". Jetzt kann ich endlich ausschlafen.

Als die beiden Älteren gestern gefahren sind, meinte ich dann, dass sie zu meinem Geburtstag ja gar nicht wieder da sein würden. Da waren sie kurz davor gewesen, die Reise abzusagen. Und Berghildur hatte ein ganz schlechtes Gewissen. Auch als sie in Norwegen mit Sirry waren, hatte Berghildur schon ein schlechtes Gewissen, da sie über mein einziges isländisches Osterfest nicht da waren.
Zum Glück habe ich sie nicht an die andere Sache erinnert. An meinem Geburtstag kommt nämlich die Kronprinzessin von Schweden nach Húsavik, was ca. 1,5 Stunden entfernt ist. Und da wollten die unbedingt hin. Und deren Lieblings-Theatergruppe kommt am 16.6 nach Þórshöfn. Das dürfen die gar nicht wissen, das die kommen. Aber Sirry meinte, sie alle würden dann im Sommer nach Húsavik fahren und sich das nochmal anschauen, so wie letztes Jahr (Húsavik Theater).

Übrigens macht mein Peysa (Pulli) schon große Fortschritte: Den Bauch habe ich schon fertig und den einen Ärmel zur Hälfte. Bei meinem Bauch-Teil habe ich aber ein kleinen Fehler gemacht. Ich habe die Stricknadeln einmal verkehrt herum gehalten. Ich habe zwar rechts gestrickt, es sieht aber so aus, als habe ich links gestrickt. Sooo schlimm ist es nicht. Bei den Ärmeln habe ich das dann absichtlich gemacht, das ich eine Runde links stricke, damit es halt zum Bauch-Teil passt. Aber da sieht das ein bisschen sch*** aus. Aber was solls. Ich finde es trotzdem sehr schön.

Sonntag, 8. Juni 2014

Verschiedenes

Jetzt gibt es erst einmal ein, man kann es schon fast Monatsbericht nennen. Es sind immer nur so Kleinigkeiten passiert, da hat es sich kaum gelohnt, für jeden ein einzelnen Post zu machen, daher jetzt alles etwas zusammen.

Wir haben bei uns im Stall ein Schaf, das bei der Geburt fast blind war. Deswegen wurde es von der Mutter abgestoßen. Dieses Lamm kann jetzt wieder sehen, und es rennt einem immer hinterher. Vor allem, wenn es hungrig ist. Und Dagbjört will es immer füttern. Die dreht komplett durch, wenn sie das machen darf.





Ich war mit Ásgerður und Berghildur letztens am Meer. Sie haben dort Gänseküken gesucht. Sie hatten schon drei gefunden, an einer anderen Stelle: eins ist kurze Zeit später verschwunden. Das zweite ist dann am Donnerstag gestorben. Die haben vielleicht geheult. Wäre der Hund oder die Katze gestorben, hätte ich das ja verstanden, aber Küken, die die erst für zwei Tage haben, da fand ich das etwas übertrieben. Aber die hatten auch keine Heizlampe, da ist das doch klar, das die nicht lange überleben. Das dritte Küken ist dann auch am Freitag gestorben. Da haben sie nicht geweint, denn Júli hat gedroht, wenn die nochmal deswegen so viel weinen, bringt er die nächsten Küken, die sie finden, sofort um.
Zur Zeit brüten dort Küstenseeschwalben, Krias. Die können sehr wütend werden uns picken dann gerne auf deinem Kopf rum. Daher sind wir die ganze Zeit mit einem riesen Stock in der Hand rumgelaufen.
Irgendwie war das Wasser sogar weniger. War das Ebbe? Eigentlich gibt es nur in den Westfjorden Ebbe und nicht hier bei mir.





Wir haben um die 14 Eier gefunden.
Aber zur Sicherheit keins mitgenommen.
Das Wetter ist jetzt echt schön. Nicht zu heiß, aber auch nicht zu kalt. Ich habe dann letztens die Zeit genutzt,  in der Dagbjört im Kindergarten war, und unserer Terrasse einen neuen Anstrich zu geben. Als Sirry dann mit Dagbjört wiedergekommen ist, hat sie Eis gekauft und wir haben uns dann schön auf den Rasen gesetzt und Eis gegessen. Die Kids meinten, das wäre das erste Mal gewesen, das sie Eis in Schüsseln draußen gegessen haben.

Jetzt wo Dagbjört im Kindergarten ist, habe ich viel Zeit zu stricken. So habe ich ein Paar Socken für mich gestrickt und bin seit letztem Mittwoch dabei, mir meinen zweiten Pulli zu stricken. Diesmal ist der zum Aufknöpfen und mit Hut. Eigentlich hätte er auch Taschen haben sollen, aber Sirry hat das noch nie gemacht, weswegen wir den Schritt überspringen.

Hätte ich die Hacken und Zehen auch blau gemacht,
hätte ich bestimmt nur ein Knäuel Rot gebracht. 
Erst wird Hin-und zurück gestrickt, dann rund, wobei
in der Mitte zwei Maschen links gestrickt werden.
Dort wird der Peysa später aufgeschnitten.


Samstag, 7. Juni 2014

Rauðanes

Heute war das Wetter so gut, das ich mit Ásgerður und Berghildur  heute nach Rauðanes gefahren bin. Das ist gar nicht mal so weit und ist eine schöne Wanderstrecke, trotzdem war ich da vorher noch nie. Alleine ist auch blöd und als Maria da war, hatte sie keine Lust oder keine Zeit.

Rauðanes ist eine Halbinsel. Dort gibt es einen ca. 7km langen Wanderweg, der an bizarren Steinformationen, Höhlen und schönen Stränden. Ich habe gelesen, man solle um die zwei Stunden für den Rundlauf einplanen, wir waren mindestens 3,5 Stunden unterwegs.
Jetzt kommt eine kleine Bilderflut.








steil aufwärts





Meine ersten Papageitaucher. Der links fand mich
wohl etwas interessant.


Endlich Station 16! Die letzte Station vor dem langen
Weg bis zum Auto.

Sonntag, 1. Juni 2014

Sjómannadagur

Heute ist Sjómannadagur, der Tag der Seemänner. Auf Island ist Fischfang immer noch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Und wegen der Gefahren auf der See, gibt es den Tag der Seemänner, an dem an die auf See verunglückte Seemänner gedacht wird.

Bereits gestern wurde in Þórshöfn etwas gefeiert. Es gab nämlich kleine Spiele für große und kleine Kinder. Sackhüpfen, in dem Moment, als ich mit Ásgerður mitmachen wollte, war es natürlich zu Ende, Tau ziehen - Männer gegen Frauen, die Männer haben natürlich gewonnen und zwei Wasserspiele.
Bei dem einen Wasserspiel mussten zwei oder drei ins kalte Meerwasser und zu jeweils einer Bojenkugel schwimmen und die wieder ans Land ziehen. Die hatten zum Glück Neoprenanzüge an, der Großteil jedenfalls ...


Er meinte, nur auf Unterwäsche schwimmen gehe zu müssen.
Bescheuerte Isländer.
Bei dem anderen Wasserspiel saß man in einer Kiste und musste sich an einem Tau entlang ziehen. Das wollte ich auch erst machen, aber die Kids meinten, es bestehe Umkipp-Gefahr, da hatte ich keine Lust drauf. Und tatsächlich, die Kiste der einen Frau lag am Schluss schon ziemlich schief und in dem Moment, als sie aussteigen wollte, ist die Kiste umgekippt und sie ins kalte Wasser.



Beim Abendessen schaue ich dann aus dem Fenster und Wow. Da ist ein riesiges Schiff. Also das eine Fischerboot ist auch nicht klein, aber dieses Schiff war selbst aus der großen Entfernung noch groß. Sirry meinte, das wäre ein Kreuzfahrtschiff, das nach Þórshöfn kommt. In unser kleines Kaff.


Da heute ja Sjómannadagur ist, konnte man heute auf einem kleinen Segelschiff den Fjord hochfahren. Das Wetter war auch richig schön, nicht so verregnet wie gestern, aber ich hatte trotzdem keine Lust. Ich wollte nicht wieder Seekrank werden.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Nichts los

Also irgendwie habe ich überhaupt nichts mehr zu erzählen.

Letzte Woche war Sirrys Neffe oder so, der Sohn von ihrem Onkel, da und hat mit im Stall geholfen. Besagter Onkel ist übrigens im isländischen Parlament. Stellt euch mal ein Kind von einem deutschen Parlamentsabgeordneten in einem Schafstall vor. Das wäre lustig. Aber Bjartur, so hieß der Sohn, war das gewöhnt.
Letztes Wochenende war dann noch Júlis Schwester kurz zu Besuch, auch sie hat im Stall geholfen, so konnte Júli eher ins Bett gehen, da Óla von Mitternacht bis 4:00 Uhr gemacht hat, ansonsten hätte Júli bis 4:00 Uhr machen müssen.

Und Dagbjört geht seit letzten Freitag alleine zum Kindergarten. Da Bjartur da war, hat Sirry sie von Dienstag bis Donnerstag vorher begleitet, eigentlich hieß es erst, das ich das machen soll. Jetzt war sie also schon vier Tage alleine da, und das Verabschieden findet sie natürlich blöd, aber die wird immer freundlicher, wenn sie sich am Nachmittag von den Erziehern verabschieden soll. Am ersten Tag war sie seeehr schüchtern, aber jetzt überhaupt nicht mehr.

Ich sitze jetzt also am Vormittag im Garten und arbeite da, da habe ich dann schön eine Lämmerwiese im Hintergrund, das ist so süß, wenn die zusammen spielen. Am Nachmittag passe ich dann auf Dagbjört auf, da es etwas zu viel für sie wird, wenn sie nach dem Kindergarten wieder raus geht. Und bis zum Wochenende muss ich halt noch nachts auf sie aufpassen. Bald ist die Geburtenzeit vorbei, wir haben nur noch 70 trächtige Schafe oder so im Stall. Axels letzten Schafe wurden auch zu uns gebracht, damit man nur noch in einem Stall Wache halten muss.

Und ab Montag sind Sommerferien für die älteren beiden Mädels. 10 Wochen!! Der Traum jedes Schülers. Aber dafür gibt es hier auch keine Herbstferien. Morgen ist dann der letzte Schultag, aber das bedeutet nur, das sie um 17:00 Uhr in die Kirche müssen. Wow.
Von Montag bis Mittwoch haben sie dann Ausflüge in der Schule gemacht. Sie mussten dann erst immer um 9:00 Uhr in der Schule sein, nicht erst um 8:00 Uhr. Und Ásgerdur war am Mittwoch so aufgeregt, das sie bereits um halb 7 aufgewacht ist. Ich habe sie erst einmal für eine Stunden mit in mein Bett geschickt. Sie meinte, sie wolle sich die Haare gaaaaanz langsam bürsten. Nee ist klar, für 1,5 Stunden.

Heute habe ich übrigens zum Abendessen Schnitzel gemacht. Zwar mit Schafs- oder Lammfleisch, hat aber trotzdem sehr gut geschmeckt. Sirry kannte Schnitzel schon, da sie für kurze Zeit mal in Österreich war.

Mittwoch, 21. Mai 2014

Lämmchen

Ich habe seit einiger Zeit mein eigenes kleines Lämmchen. Die Mutter ist Dagbjörts Schaf, und da meinte ich zu dir: "Das Lamm gehört dir", und da sie noch nicht so gut sprechen kann meinte sie : "Das Lamm gehört dir". Ich dann "Dagbjört gehört dieses Lamm" und sie "Fenja gehört das Lamm." Also habe ich jetzt mein eigenes isländisches Lamm. Ich bin am überlegen, es Tjalda, nach meinem zweiten Vornamen, zu nennen. Tjalda ist übrigens auch isländisch und bedeutet übersetzt "zelten".


Ich war auch schon bei etlichen Geburten dabei. Aber ich habe mich immer geweigert, direkt zu helfen. Erst nach der Geburt. Zweimal habe ich dem Schaf das Lamm vor die Nase gesetzt und dann transportiere ich die Lämmer zwischendurch mal, da sie nach der Geburt in Einzelboxen mit der Mutter kommen, damit sie sich aneinander gewöhnen und nicht ein Lamm verloren geht.


Dagbjört tut so, als würde sie zählen



Hüpfendes Lamm
und noch ein Springer

Am letzten Wochenende hatten Sarah und ich mit dem Wetter echt Glück. Es hat nur geregnet, wenn wir im Auto waren. Gestern hat es aber den ganzen Tag geregnet, sogar geschneit, heute hat es auch wieder geregnet und ein bisschen geschneit. Da ist sie zum richtigen Wochenende gekommen.

Dagbjört hatte heute ihren ersten Tag im Kindergarten. Gestern war sie für zwei Stunden mit Sirry da, und sie hat geheult, als sie nach Hause musste und alle anderen noch draußen gespielt haben. Eigentlich hieß es dann, ich solle heute und morgen anstatt Sirry mitgehen, aber jetzt haben wir noch weitere Unterstützung im Stall, weswegen Sirry heute auch mit war und morgen auch gehen wird. Aber vielleicht komme ich morgen doch mit, da ein Erzieher nicht da ist, da meinte Sirry, ich könne ja einspringen. Mal schauen. 
Heute war Dagjört also den ganzen Tag im Kindergarten, von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr, die anderen Kinder werden um 16:00 Uhr abgeholt. Daher hat sich Dagbjört natürlich wieder geweigert, mit nach Hause zu kommen.